
Die erste kleine Hürde: Die TheorieprüfungWenn
Du Deine Hausaufgaben gut und, wie wir hoffen, gründlich, sowie zügig,
in einem zeitlich nicht zu großen Fenster gemacht hast, schaffst Du die
Theorieprüfung leicht.
Dazu ein Beispiel: Mal
einen Fragebogen heute und zwei morgen und dann wieder fünf Tage Pause
und dann gar keine Lust mehr darauf haben, ist wenig hilfreich, weil Du
die Informationen nur im Zwischenspeicher des Kurzzeitgedächtnisses
behältst und den löscht Du jeden Tag wieder. Somit ist diese Methode
einfach verbrannte Zeit, die Du besser mit anderen Dingen zugebracht
hättest (Leider glauben immer mehr Menschen auf diesem Weg ans Ziel zu
kommen. Das ist sehr schade).
Unter zwei- bis drei Stunden
Zeitaufwand für die Bögen in einer Lerneinheit und das an mehreren
Tagen nacheinander, solltest Du nicht planen. Nur dann verfestigen sich
die Infos da, wo Du sie später abrufen musst.
Um Deine
Leistung zu honorieren und zu unterstützen, erwarten wir von Dir
allerdings schon in der Fahrschule den Nachweis, dass Du
die theoretische Prüfung bestehen kannst.
Dazu
hast Du auch immer vor dem theoretischen Unterricht die Möglichkeit,
mit Bögen oder am Computer Prüfungsbögen zu trainieren und dir die
Fehler direkt von uns erklären zu lassen.
Damit sparst Du Dir ganz sicher Kosten, die entstehen würden, wenn Du einfach mal bei dieser Prüfung durchfällst.
Der große Tag: Die praktische FahrprüfungUnser gemeinsamer Partner für die Führerscheinprüfung ist die TÜV Rheinland Group.
Dort wirst Du absolut fair behandelt. Keiner der dort tätigen Prüfer setzt sich zu uns in das Fahrzeug um Dir den Führerschein aus reiner Lust und Laune zu verwehren oder aber weil er etwas gegen Dich hätte. Schenke
niemandem glauben, der Dir etwas anderes erzählt. Solche Stories
entbehren letztendlich jeder objektiven Wahrheit, auch wenn der Erzähler
sie so erlebt zu haben glaubt. Es ist ja auch immer eine sehr
persönliche Sicht der Ereignisse, die dargestellt wird und nachweislich
bekommen Prüflinge nicht alle Situationen ihrer Prüfungsfahrt mit.
Insofern ist der Prüfer immer der erste Sündenbock für alle anderen Beteiligten. Das ist aber nicht fair. Auch manche Fahrlehrer machen es sich leicht, die Schuld für ein Nichtbestehen der Prüfung beim Prüfer abzuladen.
Dadurch kann er seine mangelnde Ausbildung vertuschen und lästige Fragen, aber auch die Nachbearbeitung der tatsächlich vorhándenen Fehler des Prüflings vermeiden. Eingentlich unglaublich, aber leider doch Realität. Du
brauchst bei uns auch keinen Zeichenplan für versteckte Hilfen Deines
Fahrlehrers während der Prüfung. Husten, Räuspern Gestikulieren und was
es da sonst noch so gibt, sind nicht zielführend und Du sollst Dich ja
auf den Straßenverkehr konzentrieren und nicht auf einen merkwürdigen
Clown neben Dir.
Wir
machen das anders, denn wenn wir Dich zur Prüfung vorstellen, kannst Du
es einfach und wir helfen Dir selbstverständlich, diesen Tag positiv zu
gestalten.
Trotzdem ist klar: Jeder Prüfer hat selbstverständlich fachliche Maßstäbe, nach denen Du eine entsprechende fahrerische und mentale Leistung erbringen musst. Das
ist auch gut so, weil wir ja wollen, dass du später als Fahranfänger im
Haifschbecken Straßenverkehr überlebst und dich wohlfühlst.
Dabei gilt aber auch für die praktische Prüfung: Nobodies perfect. Das erwartet also auch niemand von Dir, aber das Grundgerüst muss stimmen und der Prüfer muss Vertrauen in Deine Leistungs- und Lernfähigkeit haben. Sieh
Dich also mit Deinem Fahrlehrer und Deinem Prüfer als ein Team an, dass
gemeinsam auf dem Weg zum Ziel ist, natürlich Deinem Führerschein.
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