Die erste kleine Hürde: Die Theorieprüfung

Wenn Du Deine Hausaufgaben gut und, wie wir hoffen, gründlich, sowie zügig, in einem zeitlich nicht zu großen Fenster gemacht hast, schaffst Du die Theorieprüfung leicht.
 
Maximal 30 Fragen musst Du richtig beantworten. Mit der richtigen Einstellung und Lernmethode, sowie unserem vorbereitenden Unterricht und attraktiven Lernmedien für Zuhause, sollte es Dir wirklich leicht fallen, auch wenn Du Dich für keinen "Prüfungsmenschen" hältst.
 
Es ist tatsächlich reine Lernsache. Wer fleißig und beharrlich ist, der hat dabei nie Probleme. Nur keine Angst: Du musst nicht alle Fragen tief im Langzeitgedächtnis abspeichern, aber die Infos sollten zumindest im Mittelfristspeicher der Denkzentrale ankommen. Wir sagen Dir wie der einfachste Weg dahin aussieht. Und natürlich auch, wie es nicht funktioniert. 

Dazu ein Beispiel:  

Mal einen Fragebogen heute und zwei morgen und dann wieder fünf Tage Pause und dann gar keine Lust mehr darauf haben, ist wenig hilfreich, weil Du die Informationen nur im Zwischenspeicher des Kurzzeitgedächtnisses behältst und den löscht Du jeden Tag wieder. Somit ist diese Methode einfach verbrannte Zeit, die Du besser mit anderen Dingen zugebracht hättest (Leider glauben immer mehr Menschen auf diesem Weg ans Ziel zu kommen. Das ist sehr schade).
Unter zwei- bis drei Stunden Zeitaufwand für die Bögen in einer Lerneinheit und das an mehreren Tagen nacheinander, solltest Du nicht planen. Nur dann verfestigen sich die Infos da, wo Du sie später abrufen musst.
Um Deine Leistung zu honorieren und zu unterstützen, erwarten wir von Dir allerdings schon in der Fahrschule den Nachweis, dass Du die theoretische Prüfung bestehen kannst.  
 
Dazu hast Du auch immer vor dem theoretischen Unterricht die Möglichkeit, mit Bögen oder am Computer Prüfungsbögen zu trainieren und dir die Fehler direkt von uns erklären zu lassen.
 Damit sparst Du Dir ganz sicher Kosten, die entstehen würden, wenn Du einfach mal bei dieser Prüfung durchfällst.

Der große Tag: Die praktische Fahrprüfung

Unser gemeinsamer Partner für die Führerscheinprüfung ist die TÜV Rheinland Group.

Dort wirst Du absolut fair behandelt. Keiner der dort tätigen Prüfer setzt sich zu uns in das Fahrzeug um Dir den Führerschein aus reiner Lust und Laune zu verwehren oder aber weil er etwas gegen Dich hätte.

 Schenke niemandem glauben, der Dir etwas anderes erzählt. Solche Stories entbehren letztendlich jeder objektiven Wahrheit, auch wenn der Erzähler sie so erlebt zu haben glaubt. Es ist ja auch immer eine sehr persönliche Sicht der Ereignisse, die dargestellt wird und nachweislich bekommen Prüflinge nicht alle Situationen ihrer Prüfungsfahrt mit.

Insofern ist der Prüfer immer der erste Sündenbock für alle anderen Beteiligten. Das ist aber nicht fair.

 Auch manche Fahrlehrer machen es sich leicht, die Schuld für ein Nichtbestehen der Prüfung beim Prüfer abzuladen.

Dadurch kann er seine mangelnde Ausbildung vertuschen und lästige Fragen, aber auch die Nachbearbeitung der tatsächlich vorhándenen Fehler des Prüflings vermeiden. Eingentlich unglaublich, aber leider doch Realität. 

 Du brauchst bei uns auch keinen Zeichenplan für versteckte Hilfen Deines Fahrlehrers während der Prüfung. Husten, Räuspern Gestikulieren und was es da sonst noch so gibt, sind nicht zielführend und Du sollst Dich ja auf den Straßenverkehr konzentrieren und nicht auf einen merkwürdigen Clown neben Dir.
 Wir machen das anders, denn wenn wir Dich zur Prüfung vorstellen, kannst Du es einfach und wir helfen Dir selbstverständlich, diesen Tag positiv zu gestalten.
 

Trotzdem ist klar:

 

Jeder Prüfer hat selbstverständlich fachliche Maßstäbe, nach denen Du eine entsprechende fahrerische und mentale Leistung erbringen musst.

Das ist auch gut so, weil wir ja wollen, dass du später als Fahranfänger im Haifschbecken Straßenverkehr überlebst und dich wohlfühlst.

Dabei gilt aber auch für die praktische Prüfung: Nobodies perfect.

Das erwartet also auch niemand von Dir, aber das Grundgerüst muss stimmen und der Prüfer muss Vertrauen in Deine Leistungs- und Lernfähigkeit haben.
Sieh Dich also mit Deinem Fahrlehrer und Deinem Prüfer als ein Team an, dass gemeinsam auf dem Weg zum Ziel ist, natürlich Deinem Führerschein.